Presse-Archiv
Erfahrungsaustauschgruppe Oberschwaben feiert 25 Jahre
Das Jubiläum wird am 20. Juni 2012 ab 18.00 Uhr im Rahmen eines Kräuter-Events im Landgasthof Kreuz in Bad Waldsee-Mattenhaus gefeiert. Leserinnen und Leser der rhw management sind herzlich eingeladen: Auf dem Programm stehen eine Führung im Kräutergarten und das anschließende Genießen feiner Gerichte mit frischen Kräutern und Blüten. Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 4. Juni bei Annette Uhlenbrock, Tel.: 07524 49949 oder annette.uhlenbrock(at)berufsverband-hauswirtschaft.de erforderlich.
Die Erfahrungsaustauschgruppe Oberschwaben ist eine der langjährigsten regionalen Gruppen des Berufsverbandes Hauswirtschaft. Bereits kurz nach Verbandsgründung 1971 waren die ersten sog. Erfagruppen Mitte der siebziger Jahre gegründet worden.
Jahrestagung 2012: Wer versorgt Deutschland in Zukunft? (10.2.2012)
Personalmanagement, Employer Branding und Inklusion sind die Themen der Jahrestagung 2012 des Berufsverbandes Hauswirtschaft. Sie findet am
16. und 17. April 2012 in der Sparkassenakademie in Münster/Westfalen statt.
Für viele Führungskräfte in der Hauswirtschaft gestaltet sich die Suche nach ausgebildetem hauswirtschaftlichem Personal immer schwieriger; die Ausbildungszahlen sind rückläufig. Mit zunehmendem Fachkräftemangel in Deutschland zeichnet sich zukünftig ein eher düsteres Bild ab. Um so mehr spielt die Attraktivität des (Ausbildungs-)Betriebes eine immer größere Rolle. Wie hauswirtschaftliche Führungskräfte hier erfolgreich agieren können zeigen die Referenten der Tagung auf.
Neben den Referaten zu den Hauptthemen werden zahlreiche Expertentreffs eingerichtet, um spezielle Fragestellungen zu vertiefen, zum Beispiel Fragen zur Ausbildung zur Hauswirtschafterin/zum Hauswirtschafter, zur Fachpraktiker-Ausbildung sowie zur Rekrutierung von Auszubildenden.
Für Fachschülerinnen und –schüler sowie Studierende steht ein Bewerbungstraining mit einem Theaterpädagogen auf dem Programm.
Begleitend zur Tagung präsentieren wieder zahlreiche Aussteller aus allen Bereichen der Hauswirtschaft ihre Produkte und Dienstleistungen.
Tagungsprogramm und Anmeldeformular sind unter www.berufsverband-hauswirtschaft.de veröffentlicht.
Margarete Simpfendörfer ist verstorben (17. 11.2011)
Am 13. November 2011 starb unser Ehrenmitglied und langjährige
1. Vorsitzende Margarete Simpfendörfer mit 88 Jahren. Margarete Simpfendörfer hat entscheidend dazu beigetragen, dass der damalige Berufsverband hauswirtschaftlicher Fach- und Führungskräfte (bhf) e.V. gegründet wurde. Gemeinsam mit Irene Roesler stellte sie sich der schwierigen Aufgabe, den Vorsitz des neu gegründeten Verbandes zu übernehmen. Als Leiterin der Hauswirtschaft der damaligen Anstalt (heute: Diakonie) Stetten war das keine leichte Aufgabe, zumal sie schon mit dieser beruflichen Aufgabe sehr ausgelastet war.
Bis in das Jahr 1978 übte sie das Amt der 1. Vorsitzenden aus und baute den Verband systematisch mit seinen Strukturen und Inhalten auf. Dazu gehörte auch, dass vor ihrem Ausscheiden eine hauptamtliche Geschäftsstelle eingerichtet wurde.
In den Jahren 1978 bis 1984 war sie weiterhin Mitglied im Präsidium des Verbandes und leitete den Ausschuss Berufsfelderschließung. Hier ging es darum, Arbeitgeber und Arbeitsberater über das Berufsfeld „Hauswirtschaftsleiter/in“ zu informieren. Für diese Berufsgruppe (heute: Hauswirtschaftliche/r Betriebsleiter/in) steht der Verband auch heute noch: Zwei Drittel der Mitglieder hat diese Weiterbildung absolviert.
Bis zu dieser Zeit verstand man unter Hauswirtschaft eigentlich nur den Privathaushalt. Es ist mit ein Verdienst von Margarete Simpfendörfer, dass das Berufsfeld Großhaushalt thematisiert wurde und schließlich auch in die Ausbildung einging. Auch die Arbeit des REFA-Fachausschusses Hauswirtschaft, der bisher nur den Privathaushalt im Blick hatte, wurde von ihr maßgeblich auf diesen Arbeitsbereich hin orientiert.
Margarete Simpfendörfer war eine ganz außergewöhnliche Frau. Sie konnte Mitstreiterinnen im Verband mobilisieren und motivieren. Ihre Weitsicht und ihr konstruktives Denken, ihr Demokratieverständnis und ihr kooperatives Handeln haben die Entwicklung des Verbandes entscheidend geprägt.
Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen. Wir werden Margarete Simpfendörfer stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Für das gesamte Präsidium
Ute Krützmann Beate Imhof-Gildein
1. Vorsitzende Geschäftsführerin
Hauswirtschaftliche Kompetenz für Profis (14.11.2011)
Mit diesem Motto geht das Fortbildungsangebot des Berufsverbandes Hauswirtschaft ins Jahr 2012: Mit 62 Seiten und 47 Seminarangeboten ist das Programm so umfangreich wie noch nie. Die bekannte Kombination aus bewährten und neuen Seminarangeboten ist auch im kommenden Jahr zu finden. Das Seminarprogramm vermittelt Ihnen das Wissen und die Fähigkeiten, die Sie benötigen, um sich auf die sich ständig verändernden Anforderungen in Ihrem Berufsalltag einstellen zu können: Fachkompetenz, Sozialkompetenz und die Fähigkeit, eigene Konzepte zu entwickeln werden Ihnen von erfahrenen Referentinnen und Referenten vermittelt. Neu ist im kommenden Jahr zum Beispiel das Seminar „Fit für die Hauswirtschaft“. Hier geht es um Schulungskonzepte für hauswirtschaftliche Führungskräfte. Das Seminar baut auf der Veröffentlichung „Fit für die Hauswirtschaft“ von Raabe auf.
Immer stärker nachgefragt wird auch das Angebot, die Seminare maßgeschneidert in der eigenen Einrichtung durchzuführen. Fordern Sie unser Angebot an.
Das Fortbildungsprogramm 2012 finden Sie online unter www.berufsve
rband-hauswirtschaft.de oder können es anfordern beim Berufsverband Hauswirtschaft e.V., Waiblinger Str. 11/3, 71384 Weinstadt, Telefon 07151 43770, Fax 07151 47625, fortbildung(at)berufsverband-hauswirtschaft.de.
Jahrestagung des Berufsverbandes Hauswirtschaft 2011:
Jetzt geht’s ans Eingemachte: Von Regelbrechern, Blickwechseln und Kreativität (25.5.2011)
Auf diesen etwas anderen Blick auf Ihr Berufsleben ließen sich 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein und wurden am 9. und 10. Mai 2011 in Stuttgart mit einer abwechslungsreichen Jahrestagung belohnt. Im Mittelpunkt der Tagung stand das Querdenken. In verschiedenen Vorträgen zeigten Referenten und Referentinnen immer wieder, wie man die Blickrichtung ändern kann. Anne Göbbels, bisherige 1. Vorsitzende, bezog dies in ihrer Begrüßung auch auf den Berufsverband Hauswirtschaft: „Unser Berufsverband soll sich weiter entwickeln und wachsen. Wir wollen das Alte wertschätzen und das Neue suchen“, gab sie den Mitgliedern mit auf den Weg. Damit sprach sie auch das 40-jährige Bestehen des Berufsverbandes Hauswirtschaft an, das auf dieser Tagung ebenfalls gefeiert wurde.
In seinem Grußwort zu Beginn der Tagung bezeichnete Staatssekretär Dieter Hillebrand im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren in Baden-Württemberg es als gesamtgesellschaftliche und ordnungspolitische Aufgabe, für ausgebildete Nachwuchskräfte in der Hauswirtschaft zu sorgen, denn der Bedarf an professioneller hauswirtschaftlicher Versorgung und Betreuung steige. Er betonte, dass dies nur mit einer entsprechenden Bezahlung und Wertschätzung des Berufes einhergehe. „Junge Menschen kann man für die Hauswirtschaft nur begeistern, wenn es Karrierechancen im Bereich Hauswirtschaft gibt.“
Qualitätsmanagement ist nicht alles
Soziologin Dr. Bettina Warzecha ging in Ihrem Vortrag „Messen, Auditieren und Zertifizieren – Wie Dienstleistungen im Qualitätsmanagement immer schlechter werden“, teilweise an das „Eingemachte“ und an das Selbstverständnis der hauswirtschaftlichen Führungskräfte. Viele Kollegen und Kolleginnen befassten sich in den letzten Jahren mit Qualitätsmanagement und Zertifizierung. Und jetzt behauptet eine Wissenschaftlerin, dass sich die Qualität der Dienstleistungen dadurch eher verschlechtert, als verbessert habe!
Mitarbeiter-Beteiligung am Unternehmensgewinn
Pionierarbeit auf dem Gebiet der Mitarbeiterbeteiligung im Sozialbereicht leistete Helmut Mensen. Er begann bereits 2004, seine Mitarbeiter an dem Pflegedienst finanziell zu beteiligen. So wurden Mitarbeiter zu Mitunternehmern. „Der Fachkräftemangel in der Pflegebranche hat uns bereits voll erreicht“, so Mensen. „Es wird immer schwieriger, diese Stellen zu besetzen.“ In seinem Unternehmen sei es nicht ganz so dramatisch, da „wir gegen den Strom schwimmen“. Die Mitarbeiterzufriedenheit sei hoch, und so sei es doch immer noch eher möglich, geeignete Fachkräfte zu finden.
Diese Entwicklung des Unternehmens sei nur möglich, da Querdenken in dem Unternehmen ausdrücklich erlaubt ist. „Ich hab‘ da mal eine Idee - wird bei uns nicht mehr als Drohung verstanden.“ Abgeschlossen ist dieser Prozess noch lange nicht: Drei bis fünf Jahre rechnet der gelernte Krankenpfleger, bis Mitwin wirklich umgesetzt ist.
My Home is my Office
Laut Prognosen wird es auch in Zukunft genügend Arbeit geben. Nur wie wird die Arbeit aussehen? Die Kommunikationsexpertin Nicole Baumgarten gewährte in ihrem Referat einen Einblick in die zukünftige Arbeitswelt. „My Home is my Office – Von der (lokalen) Flexibilität des Arbeitsplatzes in der Zukunft“ lautete der Titel ihres Vortrages.
Die Arbeitswelt wird sich laut Baumgarten gravierend ändern. Es wird in Zukunft nicht nur das Home Office geben. Es wird noch andere Formen von Bürokonzepten geben: Zum Beispiel Desk-Sharing, das heißt, gleich ausgestattete Arbeitsplätze werden jeden Tag neu besetzt. Es wird lokale Arbeitszentren für Mitarbeiter geben, die viel unterwegs sind. Es wird Büros geben, in denen sich lokal und mobil arbeitende Mitarbeiter austauschen können. Baumgarten ist sich sicher, dass für alle Formen der Arbeit in Zukunft die Kommunikationstechnik im Mittelpunkt stehen wird. „Technik ist nicht alles, aber ohne Technik ist alles nicht“, so die These von Baumgarten. In Zukunft wird es nach Einschätzungen von Baumgarten auch immer mehr darum gehen, dem Thema Work-Life-Balance entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken.
Aus Nix was machen
Vor dieser Herausforderung stehen nicht nur Fach- und Führungskräfte der Hauswirtschaft tagtäglich. Der Musikpädagoge und Coach Bernd Dahlhaus plädierte in seinem Vortrag während der Jahrestagung des Berufsverbandes Hauswirtschaft dafür, die inneren Ressourcen und Kompetenzen und die der Mitarbeiter optimal zu nutzen. Laut Dahlhaus entsteht die Wirklichkeit ausgehend vom inneren Zustand durch Beschreiben, Erklären, Bewerten und Schlussfolgern eines Sachverhaltes. „Die Wirklichkeit gibt es in dem Sinne gar nicht, sondern wir konstruieren sie aus bewusst und unbewusst gelernten Denk-, Fühl- und Handlungsmustern.“ Wer nützliche Muster und Strategien parat hat oder sie lernt, kann seine Kompetenzen mit Erfolg einsetzen. Wer dagegen einschränkende Muster parat hat, wird eher Probleme sehen.
Dahlhaus regte daher an, die eigene Wirklichkeit – vor allem in Problemsituationen anders zu betrachten oder zu hinterfragen.. „Wie könnte ich eine Person, einen Sachverhalt oder ein Problem noch beschreiben, erklären und bewerten?“ Diese Art von Querdenken könnte neue Horizonte eröffnen.
Smalltalk: Kleine Gespräche mit großer Wirkung
Die Trainerin für Etikette Susanne Helbach-Grosser versuchte den Teilnehmern der Jahrestagung die Angst zu nehmen, bei Partys, Empfängen, Firmenfeiern oder Fahrten im Aufzug mit Kollegen ein Gespräch anzufangen. „Sie brauchen nicht besonders originell oder witzig sein“. Stattdessen könnte man die naheliegenden Dinge thematisieren, zum Beispiel vom letzten Wochenend-Trip schwärmen, das Buffet loben oder den neu gestalteten Eingangsbereich bewundern. „Suchen Sie nicht nach Themen, sondern die Themen sind oft um sie herum. Alles, was Sie sehen, schmecken oder fühlen, können Sie thematisieren.“ Für Helbach-Grosser gibt es allerdings auch Themen, über die man nicht spricht. Zu den No-Goes des Smalltalk gehören für sie Drogenkonsum, Darmspiegelung,Tod, Religion, Sex, Geld und Kritik an anderen Menschen. Auch die Frage: “Und was machen Sie so?“ kommt laut der Etikette-Expertin meist nicht sehr gut.
Regelbrecher und Querulanten
An Beispielen wie dem Stabhochspringer Flosbury, der plötzlich eine andere Springmethode anwandte oder Maria von Magdala, die sich nicht an ihre Rolle als Frau hielt veranschaulichte Barbara Becker, Spezialistin für Coaching, dass Regelbrecher erst einmal unbequem sind, weil sie Gewohntes in Frage stellen. Dabei seien Regelbrecher wichtig, weil sie Dinge zusammenbringen, die scheinbar nicht zusammengehören oder Hierarchien in Frage stellen. Querulanten stellen Ideen, aber auch Recht und Gesetz ständig auf den Prüfstand. „Auch Hauswirtschaft hat die Aufgabe gegen den Strich zu bürsten“, gab Barbara Becker den hauswirtschaftlichen Führungskräften mit auf den Weg.
Neben den Fachvorträgen hatten die Teilnehmerinnen der Jahrestagung auch die Gelegenheit sich in Workshops ausführlich mit den Themen zu beschäftigen. Begleitend zur Fachtagung stellten 26 Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen vor.
Weitere Informationen finden Sie hier.
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Ute Krützmann ist 1. Vorsitzende des Berufsverbandes Hauswirtschaft (13. 5.2011)
Auf der Mitgliederversammlung am 10. Mai 2011 in Stuttgart wurde
Ute Krützmann aus Münster zur 1. Vorsitzenden des Berufsverbandes Hauswirtschaft gewählt. Die 42jährige Dipl.-Ökotrophologin war von 2008 bis 2011 bereits
2. Vorsitzende und ist seit 1996 Präsidiumsmitglied des Berufsverbandes Hauswirtschaft.
Mit Wolfgang Neises als 2. Vorsitzendem wurde erstmals ein Mann in den Vorstand des Berufsverbandes Hauswirtschaft gewählt. Der 29jährige Hauswirtschaftliche Betriebsleiter aus Neuruppin ist seit 2010 für den Verband aktiv.
Ziel der Vorsitzenden für die dreijährige Amtsperiode ist die Förderung des Berufsnachwuchses. Dazu wollen sie sich für die hauswirtschaftliche Bildung an den Schulen einsetzen und das Berufsbild für junge Menschen attraktiver präsentieren. Junge Mitglieder sollen gezielt für den Verband geworben und das Dienstleistungsangebot für diese Zielgruppe ausgebaut werden.
Außerdem wird sich der Berufsverband Hauswirtschaft in den kommenden Jahren noch serviceorientierter aufstellen.
Anne Göbbels-Wolters, bisherige 1. Vorsitzende, ist weiterhin Mitglied im Präsidium des Berufsverbandes Hauswirtschaft. Von den Mitgliedern wieder ins Präsidium gewählt wurden außerdem Anka Dorando,
Dipl.-Ökotrophologin aus Göppingen als Schriftführerin und Elfi Schuchard, Lehrerin in Göttingen. Michaela Burger, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin aus Kürten, wurde als Kassenführerin des Berufsverbandes Hauswirtschaft bestätigt. Für das Fortbildungsprogramm zeichnet Carola Reiner, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin und Beraterin, auch in den kommenden drei Jahren verantwortlich.
Hier finden Sie ein Interview mit den beiden Vorsitzenden.
Fortbildungsprogramm 2011 (24.11.2010)
Der Berufsverband Hauswirtschaft bietet auch 2011 wieder ein breit gefächertes Seminarprogramm an. Mit 60 Seiten ist das Programm so umfangreich wie noch nie. Junge Führungskräfte, Ausbilderinnen und berufserfahrene hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen finden hier für ihren Bildungsbedarf 45 Fach- und Managementthemen. Das Programm reicht von der computergestützten Rezeptverwaltung und dem Gesundheitsschutz für Mitarbeiterinnen bis zur Zukunftswerkstatt Hauswirtschaft, wo Ihre Kreativität und die Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geweckt werden. Viele bewährte Seminare aus dem vergangenen Jahr finden Sie wieder. Neu ist im kommenden Jahr unter anderem eine Seminarreihe "Altenhilfe für Einsteigerinnen": Hier geht es 2011 um rechtliche Rahmenbedingungen und den Umgang mit alten Menschen; Fortsetzung folgt.
Neuer Internetauftritt des Berufsverbandes Hauswirtschaft (5.8.2010)
Seit August ist der neue Internetauftritt des Berufsverbandes Hauswirtschaft online. Er wurde optisch,technisch und inhaltlich überarbeitet. Unter www.berufsverband-hauswirtschaft.de finden sie nun Ausbilderinnen ein zeitgemäßes Layout sowie klare Strukturen für Informationen über den Verband und seine Angebote. Weiter...
Bild: Screenshot der Startseite
Neues Fortbildungsprogramm
(17.11.2008)
Der Berufsverband Hauswirtschaft bietet auch 2010 wieder ein breit gefächertes Seminarprogramm an. Junge Führungskräfte, Ausbilderinnen und berufserfahrene Leitungskräfte in der Hauswirtschaft. Weiter...
Schulungskonzept zur Lebensmittelhygiene
(01.04.2008)
Im August 2007 ist die neue Durchführungsverordnung zur Umsetzung des EU-Lebensmittelhygienepakets in Kraft getreten. Für die Praxis brachte sie eine wesentliche Neuerung: Alle Personen, die mit leicht verderblichen Lebensmitteln - das sind alle Lebensmittel, die gekühlt gelagert werden müssen. Weiter...
Anne Göbbels-Wolters ist 1. Vorsitzende des Berufsverbandes Hauswirtschaft
(24.04.2008)
Auf der Mitgliederversammlung am 17. April 2008 in Hannover wurde Anne Göbbels-Wolters zur 1. Vorsitzenden des Berufsverbandes Hauswirtschaft gewählt. Weiter...
Weiterbildungs-Innovationspreis für den Berufsverband Hauswirtschaft
(27.02.2006)
Der Berufsverband Hauswirtschaft ist einer der Preisträger des Weiterbildungs-Innovationspreises 2006 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für das Qualifikationskonzept „Qualitätsmanagement-Fachkraft für die Hauswirtschaft“. Weiter ...